Aktuelle Neuigkeiten von µ-Tec

Bei uns ist immer etwas los!
Informieren Sie sich über unsere aktuellen
Neuigkeiten.

Wir planen eine weitere personelle Erweiterung!

Die vielen neuen Aufgaben, die im Bereich Komplettwerkzeuge anfallen, machen es nötig auch im Bereich der Verwaltung dieser Aufgaben weiter zu wachsen. Aus diesem Grunde suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektingenieur. Genaueres zu den sich hinter dieser Bezeichnung verbergenden Anforderungen finden Sie im Bereich “Job/Karriere”. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Überbetriebliche Veranstaltung unserer Auszubildenden

Vom 23.-24.05.2018 dürfen unsere Auszubildenden auf Reisen gehen . Sie besuchen einen Aktionstag bei der Fa. Stolz und Seng in Donauseschingen. Wir sind sehr gespannt, was sie im Nachgang zu berichten haben.

Wieder etwas neues zum nachdenken:

Joshua Brown – ein Opfer der Zukunft!

In den USA sterben pro Jahr bei Autounfällen mehr als 30.000 Menschen. Am 07. Mai 2016 war Joshua Brown einer von Ihnen. Der vierziegjährige prallte mit seinem Auto von hinten frontal gegen einen fahrenden Lastwagenanhänger und starb. An und für sich ein tragischer, aber doch eher ein gewöhnlicher Unfall. Und dennoch ging die Geschichte von Joshua Brown um die ganze Welt. Warum? Weil es um die Zukunft mit selbstfahrenden Autos ging.  Das Fahr-Aussistenz-System in Browns Wagen hatte nämlich das Hindernis nicht erkannt und keine Bremsung ausgelöst. Brown gilt als der erste Mensch, der in einem selbstfahrenden Auto gestorben ist. Eine Zeitung schrieb dazu: “Den Stand der Technik illustriert nicht dieser eine Unfall, sonder eher, dass nach Millionen von Testkilometern so wenig passiert ist. Fortschritt kann nur gelingen, wenn man weitermacht.” Mit anderern Worten: Wenn nur wenige Menschen durch Fehler des Computers sterben, ist das der Preis des Fortschritts.

Das klingt sehr hart, aber wissen wir, wie viele Menchen sterben mussten, damit wir den heutigen Standard unseres Lebens geniessen können? Um Medikamente zu erforschen und um Bahn-, Auto- und Flugreisen zu ermöglichen, haben viele Menschen Höchstleistungen erbringen müssen und nicht wenige ihr Leben gelassen. Wir alle profitieren davon, dass Forscher, Ingenieure und Wissenschaftler alles gaben, damit wir heute so leben können, wie sich es Könige vor 100 Jahren nicht erträumt hätten.

Der Testfahrer Joshua Brown starb aufgrund eines Programmfehlers. Aber unsere Lebenszeit hier auf Erden ist sowieso begrenzt – einmal müssen wir alle sterben. Die Frage ist nur, was nach dem Tod geschieht. Gott hat die Ewigkeit in das Herzen jedes Menschen gelegt und nach dem christlichen Glauben dürfen wir in Ewigkeit weiterleben. Der größte Fehler im Leben eines Menschen ist es deshalb Gott aus dem Leben auszuschließen. Er ist der, der  nicht nur die grundlegendsten Fehler abstellen kann, sondern die schon passierten Fehler ein für allemal ausgebügelt hat. Das ist passiert in der Person seines Sohnes Jesus Christus.

Verlassen wir uns also nicht darauf ,dass schon irgendwie alles gut werden wird, so wie Joshua Brown, der der Technik im Auto komplett vertraut hat, sondern gehen wir einen Schritt auf den zu, der unser Lebensretter sein möchte. Damit gewinnen wir die Zukunft – und das ganz unabhängig vom technischen Fortschritt.

Ergebnis unserer Weihnachtsaktion

Zu Weihnachten 2017 haben wir als Weihnachtsgruß an unsere Kunden eine Mitmach-Aktion veranstaltet. Für jeden Kunden, der unseren Weihnachtsgruß zurückgeschickt hat, haben wir einen Betrag von 20 € an das Kinderheim Casa Onisim in Rumänien überwiesen. Dieses Kinderheim liegt uns sehr am Herzen und wird schon seit einigen Jahren von uns finanziell unterstützt. Dieses Heim ist aus dem Nichts entstanden – einfach nur weil eine christliche Familie für sich den Auftrag erkannt hat “hier muss etwas passieren”. Auch wenn mancher das vielleicht nicht gern hört. Mit Gottes Hilfe war hier nicht nur ein Anfang möglich. Mittlerweile werden rund 70 Kinder aus Familien der ärmsten Regionen Rumäniens betreut. Erstaunlich dabei ist, dass dieses Haus nur durch Spenden getragen wird. Sie sehen also: jeder € ist hier gut angelegt.

Wir sagen deshalb “Danke” für jeden Angesprochenen, der uns durch Zurücksenden der mail mitgeholfen hat, einen Betrag von am Ende insgesamt 1.000,00 € für diese Einrichtung zu spenden.

Wir haben aber noch Luft nach oben, denn es haben leider nur 35 % der angeschriebenen mitgemacht. Vielleicht schaffen wir bei einer nächsten Aktion ein noch viel besseres Ergebnis.

Wir werden so etwas auf jeden Fall gern wiederholen.

 

Gute Wünsche zum Jahresanfang

Im Januar wünschen wir uns ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr. Und zum Thema “Glück” habe ich einen schönen Text von Eva Prase gefunden, den ich hier gern weitergebe:

Glück aus dem Kaffeeautomaten

Es gibt ein einfaches Mittel, Menschen etwas glücklich zu machen. Man muss nur in einem Automaten – sagen wir am Parkplatz oder am Ticketschalter im Bahnhof – vom Rückgeld einen Teil liegen lassen. Die Höhe des Betrages ist dabei völlig egal. Es muss nicht die Euromünze im Schließfach der Umkleidekabine der Sauna sein, die man zurücklässt. So viel braucht man nicht zu investieren in das Glück anderer Leute. Fünf oder zehn Cent reichen.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass der folgende Nutzer sich nachhaltig über die Münze, die er findet, freut. Er ist so glücklich, wie man es angesichts der geringen Summe nicht erwarten dürfte und schon gar nicht mit Geld bezahlen könnte. Es lohnt sich also, hier zu investieren. Das Glücksmoment speist sich dabei aus der Überraschung, etwas zu finden, das man nicht verdient, nicht gesucht und nicht erwartet hat. Neulich passierte mir genau dies am Kaffeeautomaten. Der Automat selbst spielte dabei den Glücksbringer. Der Cappuccino kostet bei ihm 45 Cent. Ich zahlte 50 Cent und erhielt 10 Cent zurück. Ich ließ gleich noch einen Cappuccino bereiten. Oh, Überraschung! Auch jetzt kamen auf meine 50 Cent 10 Cent zurück. Dem Automaten waren wohl die 5 Cent Münzen ausgegangen oder war es gar eine Unternehmensstrategie, alle Kaffeetrinker glücklich zu machen? Ich fand die wissenschaftliche Thes vom verschenkten Glück bestätigt und hätte reich werden können. Bin ich aber nicht. Am nächsten Tag las ich am Automaten “Gerät defekt. Derzeit außer Betrieb”.

Und wenn man dann noch “Danke” für diese glücklichen Momente sagen kann, bereichert das unser Leben noch viel mehr. Wir Christen haben einen Empfänger für unseren Dank – Jesus Christus. Ganz gleich, ob es eine wie oben beschrieben geschenkte Münze ist oder ein noch viel größeres Glück. Wir wissen, dass all die guten Dinge in unserem Leben uns allein aus Gnade zuteil werden. Wir wissen aber auch, dass Gott uns nur zu gern reich beschenkt und sich an glücklichen Nachfolgern erfreut.

Aber auch wenn Sichtweisen unterschiedlich sein können wünschen wir Ihnen für das Jahr

2018 viele kleine Glücksmomente und vielleicht wartet ja in diesem Jahr auch das ganz große Glück auf Sie!

Im Namen des Kinderheimes „Casa Onisim“ sagen wir „Danke schön“!

Die Spendenaktion zu unserem 20 jährigen Jubiläum zu Gunsten des Kinderheimes „Casa Onisim“ in Petresti (Rumänien) hat einen Gesamtbetrag von 5.000,00 € gebracht. Wir danken allen Spendern für Ihre Großzügigkeit. Die Spendenquittungen müssten Ihnen allen bereits zugegangen sein. Die Mitarbeiter und Kinder haben sich sehr über diesen Geldsegen gefreut.

Wer noch mehr zu diesem Kinderheim wissen möchte, kann sich gern auf der Internetseite: www.hilfstransporte.org/petresti-kinderheim.htm schlau machen.

Da diese Einrichtung nur von Spenden lebt, ist jeder gespendete Euro sehr gut angelegt und zu jeder Zeit willkommen.

Danke sagen möchten wir auch allen Besuchern, die es sich nicht haben nehmen lassen, uns darüber hinaus noch mit kleinen Geschenken zu überraschen. Auch hierfür recht herzlichen Dank.

Fakuma Friedrichshafen

Auch dieses Mal war die µ-Tec während der Fakuma 2017 in Friedrichshafen auf dem Gemeinschaftsstand des VDWF vertreten. In den ersten drei Tagen war überdurchschnittlicher Andrang an unserem Stand zu verzeichnen und es wurde uns sehr viel Interesse entgegengebracht. Die beiden letzten Tage verliefen dann etwas ruhiger.

Auch in diesem Jahr gab es wieder viele gute Gespräche mit bestehenden Kunden, aber auch neue Kontakte konnten geknüpft werden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich aus all den guten Gesprächen gute Beziehungen entwickeln können.

Gern verfolgen wir alle hier begonnenen Kontakte weiter.

Etwas Neues zum nachdenken

Der Autor Stephen R. Covey beschreibt in seinem Klassiker „Der Weg zum Wesentlichen“ folgendes Experiment: „Füllen Sie ein großes Glasgefäß mit großen Steinen. Ist es voll? Nein! Wir können noch Kies nachfüllen. Ist es jetzt voll? Es wird noch eine gute Portion Sand hineinpassen. Jetzt voll? Immer noch nicht, es wird noch Wasser hineingehen.“ Was möchte uns Covey damit sagen? Auf den ersten Blick, dass immer noch etwas in unser Leben, unsere Zeit, hineingeht, wenn wir nur kreativ genug sind. Aber wollen wir das wirklich – immer mehr in unser Leben hineinpressen?

Füllen wird das Glas nämlich genau in der umgekehrten Reihenfolge kann es sein, dass die großen Steine gar nicht mehr hineinpassen. Kann es sein, dass das manchmal gar nicht so schlimm ist, weil wir Dingen oft eine falsche Priorität beimessen, sprich: die großen Steine sind gar nicht so wichtig. Kann es sein, dass manchmal der Sand und das Wasser, die irgendwie auch noch hineingehen müssen, die viel wesentlicheren Dinge im Leben sind. Vielleicht denken Sie mal darüber nach und kommen dann zu dem Schluss, dass es oft gar nicht so sinnvoll ist seine Zeit bis auf die letzte Sekunde zu verplanen.

Ab und zu mal einfach „Zeit zu haben“ kann eine sehr schöne Erfahrung sein. Und Gott, der uns unsere Lebenszeit geschenkt hat, möchte sicher nicht, dass wir immer nur dem nächsten Termin oder der nächsten Aktivität nachlaufen sondern dass wir die uns geschenkte Zeit hier auf Erden auch einfach mal nur genießen.

20 Jahre µ-Tec!

Bedingt durch Urlaubszeiten kommt unsere Nachlese zum Firmenjubiläum erst jetzt ins Netz:

Unsere Jubiläumsfeier hat am Freitag, 19.05.2017 stattgefunden. Am Anfang waren wir ganz unsicher: Wie viele Leute kommen wirklich? Hat man an alles gedacht? Aber als es dann um 16.00 Uhr so richtig losging, waren alle Zweifel beiseite geräumt. Bei sehr schönem Wetter konnten wir zahlreiche Gäste – und sogar mehr als angemeldet waren – empfangen. Nach einem kurzen offiziellen Block mit Begrüßung und Reden u.a. des Bauträgers und der finanzierenden Bank konnte sich alle auf dem Gelände der µ-Tec frei bewegen. Einige haben die Zeit für eine Führung durch das Gebäude mit ausführlichen Erklärungen genutzt, andere haben gleich etwas für Leib und Seele – sprich „Essen“ und „Trinken“ getan. Dann gab es noch die Möglichkeit mit Hilfe eines großen Metallbaukastens selber schöpferisch tätig zu werden. Nicht nur die Kinder haben hier sehr schöne Dinge unter Anleitung von Alexander Hellmich, der diesen Metallbaukasten erfunden hat, zusammengebaut. Eine echte Bereicherung war auch die engagierte Band, die im Festzelt für Stimmung gesorgt hat. Nach dem Abendessen gab es dann einen ersten Auftritt einer Feuershow. Gezeigt wurde das Stück „1.000 Farben Land“ – ein Stück für Kinder und Erwachsene.

Eine super tolle Überraschung haben dann die Mitarbeiter der Geschäftsleitung gemacht. Es gab zum einen zur Erinnerung an diesen Tag ein Fotoalbum mit Fotos des aktuellen Mitarbeiterstammes, damit man auch in Jahren noch nachschauen kann, wer zum 20 jährigen zur Belegschaft gehört hat, zum anderen für den „Genuss“ noch eine tolle Jubiläumstorte und als drittes gab es kräftig auf die Ohren: das Schalmeienorchester Hartmannsdorf hat ein lautstarkes Konzert gegeben. Dieser Auftritt wurde mit tosendem Applaus belohnt. Damit die Ohren sich wieder etwas erholen konnten, gab es zum Ende dann noch etwas für die Augen: eine große Feuershow mit riesigem Funkenregen als Abschluss der Veranstaltung. Apropos „Regen“ – der kam erst mit den letzten Aufräumarbeiten.

Eine Dankeschön an dieser Stelle an alle, die mitgewirkt haben, damit dieser Tag so schön wurde und auch an alle Besucher, die gern mit uns gefeiert haben.

Moulding Expo Stuttgart

Auch in diesem Jahr war die µ-Tec während der Moulding Expo in Stuttgart auf dem Gemeinschaftsstand des VDWF vertreten.

Viele Interessierte haben sich die Zeit für einen Besuch, ein persönliches Gespräch und unsere Produkte genommen haben. Durch das gezeigtes Interesse wurde die Messe zu einem großen Erfolg. Wir konnten unsere Leistungsfähigkeit an Hand von Kunststoffteilen zeigen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und besondere Merkmale aufweisen.

Es gab zwar weniger Besucher als zur Messe 2015. Da waren wir allerdings auch mit zwei Mitarbeitern vertreten und konnten somit auch mehr Gespräche führen. Aber die Besuche in diesem Jahr hatten alle eine sehr hohe Qualität und es konnten bis heute schon neu vorgestellte Projekte angeboten werden.

Gern werden wir alle hier begonnenen Kontakte weiter verfolgen.