Aktuelle Neuigkeiten von µ-Tec

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Informieren Sie sich über unsere aktuellen
Neuigkeiten.

Wir stellen wieder aus auf der FAKUMA 2018! Warum?


“ Willst du ein neues Projekt angehen,
suche 3 gute Gründe, was du damit
erreichen willst!”

Auch das Ausstellen zu einer Messe ist ein solches Projekt, und so möchten wir Ihnen heute mitteilen, welche Ziele wir mit unserem Messeauftritt verbinden:

1. Ziel: Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen

Wir möchten mit unseren schon bestehenden Kunden Aufträge, die gelaufen sind nochmals nachbesprechen. Dabei interessieren uns auch die vermeintlichen Kleinigkeiten, die den Kunden gestört haben. Schließlich möchten wir uns immer weiter verbessern und das fängt ja schon bei Kleinigkeiten an. Gleichzeitig möchten wir einen Blick in die Zukunft werfen und herausarbeiten, bei welchen Projekten wir unsere Kunden in Zukunft unterstützen dürfen.

2. Ziel: Verbesserungspotential bei uns aufzeigen

Als zweites möchten wir Veränderungen bei der µ-Tec GmbH vorstellen, die ab 01.12.2018 beginnen werden. Wir werden uns zu diesem Zeitpunkt im Projektmanagement personell nochmals vergrößern. Das alles um unsere Kunden künftig noch besser bedienen zu können. Lassen Sie sich erklären, was das für Sie bedeuten wird. Vielleicht haben Sie selber noch Anregungen, auf was wir in Zukunft noch mehr Wert legen sollten?

3. Ziel: Neukundengewinnung

Schon angelaufene Neukundenkontakte sollen in der Messe-Zeit vertieft werden, wobei wir hier anstreben, ein möglichst vollständiges Bild vom Leistungsvermögen unseres Unternehmens zu hinterlassen. Wir freuen uns, wenn viele der bekannten Kontakte unserer Einladung folgen. In diesen Bereich passen dann auch noch ganz neue Kontakte, die sich erst auf der Messe neu ergeben. Ziel ist hier, erste gemeinsame Projekte zu finden und anzugehen.

Zum jetzigen Zeitpunkt können wir nur eine herzliche Einladung zu einem Besuch auf dem Gemeinschaftsstand VDWF Halle B2 Stand 2112 aussprechen. Helfen Sie uns, dass das Projekt “Messe FAKUMA” ein gutes Projekt wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

…etwas zum nachdenken für die Herbstzeit….

.ja ist denn bald schon Weihnachten ???

Jedes Jahr stehen sie plötzlich im Supermarkt. Ende August – spätestens Anfang September: Lebkuchen und all die typischen “Weihnachtssüßigkeiten”. Sie wirken auf mich so deplaziert, bei Außentemperaturen von über 20 Grad. Vor allem frage ich mich, was ich jetzt schon mit einem Adventskalender anfangen soll! Und erst der Industriebereich, der diese diversen Naschereien herstellt. Sie beginnen doch wohl jedes Jahr gleich nach dem Weihnachtsfest mit der Produktionsplanung der Schoko-Nikoläuse ect. fürs kommende Jahr. Das ist doch verrückt, oder?
Doch Moment mal! Was feiern wir denn an Weihnachten überhaupt? Wir feiern die Geburt Jesus Christi, des Sohnes Gottes. Und das sogar an drei Tagen, ganz zu schweigen von all den Weihnachtsfeiern am Arbeitsplatz, in der Schule, im Sportverein oder mit Freunden. Jedes Jahr passiert das und nahezu überall auf der Welt. So bringen wir diesem Geburtstag doch einen unvergleichlichen Wert entgegen! Wie es der Engel im Lukas Evangelium so schön sagt: “Siehe ich verkündige euch eine große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Euch ist heute der Heiland geboren!”

Daher sollten wir uns nicht ärgern, an diesem deplazierten – weil viel zu frühen Auftauchen- dieser Weihnachtsleckereien sondern uns bei ihrem Anblick an den wahren Grund dahinter erinnern. Freuen wir uns doch bereits jetzt an dem in einigen Monaten bevorstehendem größtem Geburtstagsfest aller Zeiten.

Und noch ein Tip für die Naschkatzen, die es einfach nicht lassen können. Lebkuchen, Pfeffernüsse und auch Weihnachtsstollen schmecken erst ab Ende November richtig, und dann ist man das ganze auch nicht schon vor dem Weihnachtsfest “satt”.

Wir wünschen eine schöne restliche Spätsommer- und Herbstzeit.

Etwas zum nachdenken für die Sommerzeit

Keine Farbe – und doch bunt!

Bei Werner Gitt, dem bekannten Buchautor und Informationstechnologen, las ich Folgendes: Die Oberseiten der Flügel eines südamerikanischen Schmetterlings zeigen ein metallisches Hellblau. Doch als man nach den Farbpigmenten dafür suchte, fand man keine. Daraufhin nahm man die winzigen Schuppen, mit denen die Flügel auch dieses Schmetterlings bedeckt sind, unter das Mikroskop. Erst bei der Betrachtung der Schuppen unter dem Elektronenmikroskop fand man bei 16 000-facher Vergrößerung eine hochpräzise Konstruktion vieler Rippen, die einen ganz genauen Abstand von 0,00022 Millimetern haben. Diese Rippen sorgen dafür, das alles einfallende Licht, bis auf das helle Blau, das man auf der Oberseite dieses Schmetterlings bewundern kann, “verschluckt” wird. Keine feinmechanische Werkstatt dieser Welt könnte auch nur eine einzige Schuppe nachbauen, noch dazu in dieser dafür benötigten Präzision. Wenn man nun an Gott als Schöpfer aller Dinge glaubt, warum hat er sich dann so viel Mühe gegeben? Es wäre doch einfacher gewesen, den Schmetterling metallisch blau anzumalen. Aber vielleicht will Gott uns auf diese Art und Weise helfen, in ihm den allwissenden Schöpfer und Erhalter aller Dinge zu erkennen, damit wir über das Staunen vor seiner Genialität zu dem Bewusstsein unserer Winzigkeit und Hilfsbedürftigkeit kommen. Der Stolz verbietet uns oft, die wahren Größenverhältnisse zwischen Gott und uns anzuerkennen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Aber Gott will uns nicht gnadenlos kleinmachen. Er geht uns in seiner Liebe immer wieder nach und wünscht sich, dass wir das “Staunen” über seine Schöpfung nicht verlieren.

Vielleicht entdecken Sie in der jetzigen Sommerzeit viele schöne Dinge in der Natur, die Sie staunen lassen über die Genialität des Schöpfers. Wir wünschen eine schöne Urlaubszeit.

 

VoKoo Azubi-Treffen

      VoKoo Azubi-Treffen bei Fa. Stolz& Seng in Donaueschingen

Die Auszubildenden von Stolz & Seng luden am 23. + 24.05.2018 zum ersten Treffen der VoKoo-Azubis ein. Am ersten Tag gab es eine kleine Firmenpräsentation und die Vorstellung der Geschäftsleitung. Danach ging es auf den nahe gelegenen Sportplatz zu den Teambildungsspielen. Hier konnten sich alle Azubis kennen lernen und erste Eindrücke sammeln. Um ein Team zu bilden, wurden verschiedene Spiele mit einem Trainer durchgeführt. Man musste im ersten Spiel ohne zu sprechen alle Namen der Azubis nach dem Alphabet sortieren. Im nächsten Spiel wurden zwei Teams gebildet und man musste mit Holzbrettern von der einen Seite auf die andere gelangen. Das Schwierige daran war, dass man die Holzbretter ständig in Körperkontakt haben musste, sonst wurde ein Brett weggenommen. Im letzten Spiel mussten alle Auszubildenden über ein Seil steigen ohne dieses zu berühren. Hier war das Schwierige, dass man seinen Vordermann nicht los lassen durfte um über das Seil zu kommen. Die Azubis der Fa. Stolz & Seng dachten sich noch einen kleinen Wettbewerb aus. Zum Schluss des Teambildungsprogrammes mussten die Azubis aus verschiedenen Teilen fünf gleiche Skulpturen bauen. Leider taten wir uns sehr schwer mit dieser Aufgabe und konnten diese auch nicht lösen, aber Spaß haben die Spiele trotzdem gemacht. Nach den Spielen ging es zurück in das Unternehmen, wo ein gemütlicher Grillabend mit reichlichen Speisen und Getränken angeboten wurde. Hier konnten sich die Auszubildenden und die Ausbilder unterhalten und Erfahrungen austauschen. Gegen den späteren Abend ging es nach Donaueschingen ins Hotel „Grüner Baum“.

Am zweiten Tag wurden wir durch die Spritzerei und den Werkzeugbau des Unternehmens geführt. Man kann sich nicht vorstellen wie „klein“ die Spritzgießwerkzeuge sind, im Gegensatz zu unseren Werkzeugen. Die beiden Rundgänge waren sehr interessant und aufschlussreich. Danach wurden kleine Präsentationen von Auszubildenden gehalten. Jeder Ausbildungsberuf hat seinen Aufgabenbereich vorgestellt und was so besonders daran ist. In der Mittagspause gab es ein leckeres Mittagsessen mit vielen verschiedenen Salaten und Getränken. Nach den Präsentationen wurde ein Firmenquiz, was von den Azubis von Stolz & Seng vorbereitet wurde, durchgeführt.

Im Anschluss muss man sagen, diese beiden Tage waren sehr gut organisiert und interessant gestaltet. Einen Dank an alle Beteiligten bei der Fa. Stolz & Seng GmbH.

Wir planen eine weitere personelle Erweiterung!

Die vielen neuen Aufgaben, die im Bereich Komplettwerkzeuge anfallen, machen es nötig auch im Bereich der Verwaltung dieser Aufgaben weiter zu wachsen. Aus diesem Grunde suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Projektingenieur. Genaueres zu den sich hinter dieser Bezeichnung verbergenden Anforderungen finden Sie im Bereich “Job/Karriere”. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Überbetriebliche Veranstaltung unserer Auszubildenden

Vom 23.-24.05.2018 dürfen unsere Auszubildenden auf Reisen gehen . Sie besuchen einen Aktionstag bei der Fa. Stolz und Seng in Donauseschingen. Wir sind sehr gespannt, was sie im Nachgang zu berichten haben.

Wieder etwas Neues zum nachdenken:

Joshua Brown – ein Opfer der Zukunft!

In den USA sterben pro Jahr bei Autounfällen mehr als 30.000 Menschen. Am 07. Mai 2016 war Joshua Brown einer von Ihnen. Der vierziegjährige prallte mit seinem Auto von hinten frontal gegen einen fahrenden Lastwagenanhänger und starb. An und für sich ein tragischer, aber doch eher ein gewöhnlicher Unfall. Und dennoch ging die Geschichte von Joshua Brown um die ganze Welt. Warum? Weil es um die Zukunft mit selbstfahrenden Autos ging.  Das Fahr-Aussistenz-System in Browns Wagen hatte nämlich das Hindernis nicht erkannt und keine Bremsung ausgelöst. Brown gilt als der erste Mensch, der in einem selbstfahrenden Auto gestorben ist. Eine Zeitung schrieb dazu: “Den Stand der Technik illustriert nicht dieser eine Unfall, sonder eher, dass nach Millionen von Testkilometern so wenig passiert ist. Fortschritt kann nur gelingen, wenn man weitermacht.” Mit anderern Worten: Wenn nur wenige Menschen durch Fehler des Computers sterben, ist das der Preis des Fortschritts.

Das klingt sehr hart, aber wissen wir, wie viele Menchen sterben mussten, damit wir den heutigen Standard unseres Lebens geniessen können? Um Medikamente zu erforschen und um Bahn-, Auto- und Flugreisen zu ermöglichen, haben viele Menschen Höchstleistungen erbringen müssen und nicht wenige ihr Leben gelassen. Wir alle profitieren davon, dass Forscher, Ingenieure und Wissenschaftler alles gaben, damit wir heute so leben können, wie sich es Könige vor 100 Jahren nicht erträumt hätten.

Der Testfahrer Joshua Brown starb aufgrund eines Programmfehlers. Aber unsere Lebenszeit hier auf Erden ist sowieso begrenzt – einmal müssen wir alle sterben. Die Frage ist nur, was nach dem Tod geschieht. Gott hat die Ewigkeit in das Herzen jedes Menschen gelegt und nach dem christlichen Glauben dürfen wir in Ewigkeit weiterleben. Der größte Fehler im Leben eines Menschen ist es deshalb Gott aus dem Leben auszuschließen. Er ist der, der  nicht nur die grundlegendsten Fehler abstellen kann, sondern die schon passierten Fehler ein für allemal ausgebügelt hat. Das ist passiert in der Person seines Sohnes Jesus Christus.

Verlassen wir uns also nicht darauf ,dass schon irgendwie alles gut werden wird, so wie Joshua Brown, der der Technik im Auto komplett vertraut hat, sondern gehen wir einen Schritt auf den zu, der unser Lebensretter sein möchte. Damit gewinnen wir die Zukunft – und das ganz unabhängig vom technischen Fortschritt.

Ergebnis unserer Weihnachtsaktion

Zu Weihnachten 2017 haben wir als Weihnachtsgruß an unsere Kunden eine Mitmach-Aktion veranstaltet. Für jeden Kunden, der unseren Weihnachtsgruß zurückgeschickt hat, haben wir einen Betrag von 20 € an das Kinderheim Casa Onisim in Rumänien überwiesen. Dieses Kinderheim liegt uns sehr am Herzen und wird schon seit einigen Jahren von uns finanziell unterstützt. Dieses Heim ist aus dem Nichts entstanden – einfach nur weil eine christliche Familie für sich den Auftrag erkannt hat “hier muss etwas passieren”. Auch wenn mancher das vielleicht nicht gern hört. Mit Gottes Hilfe war hier nicht nur ein Anfang möglich. Mittlerweile werden rund 70 Kinder aus Familien der ärmsten Regionen Rumäniens betreut. Erstaunlich dabei ist, dass dieses Haus nur durch Spenden getragen wird. Sie sehen also: jeder € ist hier gut angelegt.

Wir sagen deshalb “Danke” für jeden Angesprochenen, der uns durch Zurücksenden der Mail mitgeholfen hat, einen Betrag von am Ende insgesamt 1.000,00 € für diese Einrichtung zu spenden.

Wir haben aber noch Luft nach oben, denn es haben leider nur 35 % der angeschriebenen mitgemacht. Vielleicht schaffen wir bei einer nächsten Aktion ein noch viel besseres Ergebnis.

Wir werden so etwas auf jeden Fall gern wiederholen.

 

Gute Wünsche zum Jahresanfang

Im Januar wünschen wir uns ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr. Und zum Thema “Glück” habe ich einen schönen Text von Eva Prase gefunden, den ich hier gern weitergebe:

Glück aus dem Kaffeeautomaten

Es gibt ein einfaches Mittel, Menschen etwas glücklich zu machen. Man muss nur in einem Automaten – sagen wir am Parkplatz oder am Ticketschalter im Bahnhof – vom Rückgeld einen Teil liegen lassen. Die Höhe des Betrages ist dabei völlig egal. Es muss nicht die Euromünze im Schließfach der Umkleidekabine der Sauna sein, die man zurücklässt. So viel braucht man nicht zu investieren in das Glück anderer Leute. Fünf oder zehn Cent reichen.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass der folgende Nutzer sich nachhaltig über die Münze, die er findet, freut. Er ist so glücklich, wie man es angesichts der geringen Summe nicht erwarten dürfte und schon gar nicht mit Geld bezahlen könnte. Es lohnt sich also, hier zu investieren. Das Glücksmoment speist sich dabei aus der Überraschung, etwas zu finden, das man nicht verdient, nicht gesucht und nicht erwartet hat. Neulich passierte mir genau dies am Kaffeeautomaten. Der Automat selbst spielte dabei den Glücksbringer. Der Cappuccino kostet bei ihm 45 Cent. Ich zahlte 50 Cent und erhielt 10 Cent zurück. Ich ließ gleich noch einen Cappuccino bereiten. Oh, Überraschung! Auch jetzt kamen auf meine 50 Cent 10 Cent zurück. Dem Automaten waren wohl die 5 Cent Münzen ausgegangen oder war es gar eine Unternehmensstrategie, alle Kaffeetrinker glücklich zu machen? Ich fand die wissenschaftliche Thes vom verschenkten Glück bestätigt und hätte reich werden können. Bin ich aber nicht. Am nächsten Tag las ich am Automaten “Gerät defekt. Derzeit außer Betrieb”.

Und wenn man dann noch “Danke” für diese glücklichen Momente sagen kann, bereichert das unser Leben noch viel mehr. Wir Christen haben einen Empfänger für unseren Dank – Jesus Christus. Ganz gleich, ob es eine wie oben beschrieben geschenkte Münze ist oder ein noch viel größeres Glück. Wir wissen, dass all die guten Dinge in unserem Leben uns allein aus Gnade zuteil werden. Wir wissen aber auch, dass Gott uns nur zu gern reich beschenkt und sich an glücklichen Nachfolgern erfreut.

Aber auch wenn Sichtweisen unterschiedlich sein können wünschen wir Ihnen für das Jahr

2018 viele kleine Glücksmomente und vielleicht wartet ja in diesem Jahr auch das ganz große Glück auf Sie!

Im Namen des Kinderheimes „Casa Onisim“ sagen wir „Danke schön“!

Die Spendenaktion zu unserem 20 jährigen Jubiläum zu Gunsten des Kinderheimes „Casa Onisim“ in Petresti (Rumänien) hat einen Gesamtbetrag von 5.000,00 € gebracht. Wir danken allen Spendern für Ihre Großzügigkeit. Die Spendenquittungen müssten Ihnen allen bereits zugegangen sein. Die Mitarbeiter und Kinder haben sich sehr über diesen Geldsegen gefreut.

Wer noch mehr zu diesem Kinderheim wissen möchte, kann sich gern auf der Internetseite: www.hilfstransporte.org/petresti-kinderheim.htm schlau machen.

Da diese Einrichtung nur von Spenden lebt, ist jeder gespendete Euro sehr gut angelegt und zu jeder Zeit willkommen.

Danke sagen möchten wir auch allen Besuchern, die es sich nicht haben nehmen lassen, uns darüber hinaus noch mit kleinen Geschenken zu überraschen. Auch hierfür recht herzlichen Dank.

Fakuma Friedrichshafen

Auch dieses Mal war die µ-Tec während der Fakuma 2017 in Friedrichshafen auf dem Gemeinschaftsstand des VDWF vertreten. In den ersten drei Tagen war überdurchschnittlicher Andrang an unserem Stand zu verzeichnen und es wurde uns sehr viel Interesse entgegengebracht. Die beiden letzten Tage verliefen dann etwas ruhiger.

Auch in diesem Jahr gab es wieder viele gute Gespräche mit bestehenden Kunden, aber auch neue Kontakte konnten geknüpft werden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich aus all den guten Gesprächen gute Beziehungen entwickeln können.

Gern verfolgen wir alle hier begonnenen Kontakte weiter.

Etwas Neues zum nachdenken

Der Autor Stephen R. Covey beschreibt in seinem Klassiker „Der Weg zum Wesentlichen“ folgendes Experiment: „Füllen Sie ein großes Glasgefäß mit großen Steinen. Ist es voll? Nein! Wir können noch Kies nachfüllen. Ist es jetzt voll? Es wird noch eine gute Portion Sand hineinpassen. Jetzt voll? Immer noch nicht, es wird noch Wasser hineingehen.“ Was möchte uns Covey damit sagen? Auf den ersten Blick, dass immer noch etwas in unser Leben, unsere Zeit, hineingeht, wenn wir nur kreativ genug sind. Aber wollen wir das wirklich – immer mehr in unser Leben hineinpressen?

Füllen wird das Glas nämlich genau in der umgekehrten Reihenfolge kann es sein, dass die großen Steine gar nicht mehr hineinpassen. Kann es sein, dass das manchmal gar nicht so schlimm ist, weil wir Dingen oft eine falsche Priorität beimessen, sprich: die großen Steine sind gar nicht so wichtig. Kann es sein, dass manchmal der Sand und das Wasser, die irgendwie auch noch hineingehen müssen, die viel wesentlicheren Dinge im Leben sind. Vielleicht denken Sie mal darüber nach und kommen dann zu dem Schluss, dass es oft gar nicht so sinnvoll ist seine Zeit bis auf die letzte Sekunde zu verplanen.

Ab und zu mal einfach „Zeit zu haben“ kann eine sehr schöne Erfahrung sein. Und Gott, der uns unsere Lebenszeit geschenkt hat, möchte sicher nicht, dass wir immer nur dem nächsten Termin oder der nächsten Aktivität nachlaufen sondern dass wir die uns geschenkte Zeit hier auf Erden auch einfach mal nur genießen.

20 Jahre µ-Tec!

Unsere Jubiläumsfeier hat am Freitag, 19.05.2017 stattgefunden. Am Anfang waren wir ganz unsicher: Wie viele Leute kommen wirklich? Hat man an alles gedacht? Aber als es dann um 16.00 Uhr so richtig losging, waren alle Zweifel beiseite geräumt. Bei sehr schönem Wetter konnten wir zahlreiche Gäste – und sogar mehr als angemeldet waren – empfangen. Nach einem kurzen offiziellen Block mit Begrüßung und Reden u.a. des Bauträgers und der finanzierenden Bank konnte sich alle auf dem Gelände der µ-Tec frei bewegen. Einige haben die Zeit für eine Führung durch das Gebäude mit ausführlichen Erklärungen genutzt, andere haben gleich etwas für Leib und Seele – sprich „Essen“ und „Trinken“ getan. Dann gab es noch die Möglichkeit mit Hilfe eines großen Metallbaukastens selber schöpferisch tätig zu werden. Nicht nur die Kinder haben hier sehr schöne Dinge unter Anleitung von Alexander Hellmich, der diesen Metallbaukasten erfunden hat, zusammengebaut. Eine echte Bereicherung war auch die engagierte Band, die im Festzelt für Stimmung gesorgt hat. Nach dem Abendessen gab es dann einen ersten Auftritt einer Feuershow. Gezeigt wurde das Stück „1.000 Farben Land“ – ein Stück für Kinder und Erwachsene.

Eine super tolle Überraschung haben dann die Mitarbeiter der Geschäftsleitung gemacht. Es gab zum einen zur Erinnerung an diesen Tag ein Fotoalbum mit Fotos des aktuellen Mitarbeiterstammes, damit man auch in Jahren noch nachschauen kann, wer zum 20 jährigen zur Belegschaft gehört hat, zum anderen für den „Genuss“ noch eine tolle Jubiläumstorte und als drittes gab es kräftig auf die Ohren: das Schalmeienorchester Hartmannsdorf hat ein lautstarkes Konzert gegeben. Dieser Auftritt wurde mit tosendem Applaus belohnt. Damit die Ohren sich wieder etwas erholen konnten, gab es zum Ende dann noch etwas für die Augen: eine große Feuershow mit riesigem Funkenregen als Abschluss der Veranstaltung. Apropos „Regen“ – der kam erst mit den letzten Aufräumarbeiten.

Eine Dankeschön an dieser Stelle an alle, die mitgewirkt haben, damit dieser Tag so schön wurde und auch an alle Besucher, die gern mit uns gefeiert haben.