| Aufgabe | Lösungsweg |
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| Prototypteile aus Kunststoff |
Zur Herstellung einiger weniger Design-Prototypen mußte PMMA aus
der vollen Scheibe bearbeitet werden. Die Allseitenbearbeitung verlangte
spezielle Lösungen zur Aufspanntechnik des Werkstücks. Besonderes
Augenmerk wurde auf die Entwicklung der Frässtrategie gelegt, damit
der nachfolgende Polieraufwand sehr gering gehalten werden konnte. Dabei
waren nur für das HSC-Schlichtfräsen 14 Megabyte Datenmenge notwendig.
Das Ergebnis war ein glasklar durchscheinendes Musterteil zur vollsten
Zufriedenheit unseres Kunden.
eingesetzte Technologien: |
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Funktionstüchtige Prototypen aus Vorserienwerkzeug |
Aus glasfaserverstärktem Polyamid waren 150 Prototypenteile gefordert.
Unsere Lösung war ein Prototypwerkzeug, welches von der Konstruktion
bis hin zum Kunststoffteil bearbeitet wurde. Wir kombinierten HSC-Fräsen
der Formeinsätze aus Aluminium mit Funkenerosion formkritischer Bereiche
aus Stahl. Dieser technologieoptimierte Fertigungsansatz ergab innerhalb
von 3,5 Wochen nacharbeitsfreie Musterteile.
eingesetzte Technologien: |
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Graphitelektroden als letzte Rettung |
Eine Lautsprecherabdeckung wies 9850 sechseckige Löcher auf. Nach
dem HSC-Fräsen der 3D-Oberfläche wurde mit besonderer Frässtrategie
die Bearbeitung der Löcher mit einem Formwerkzeug vorbereitet. Dabei
mußte vor allem der Werkzeugverschleiß beachtet werden. Graphit
als Elektrodenwerkstoff ist aber nicht nur einfacher zu bearbeiten, es
erlaubt auch höhere Abtragsleistungen bei der Funkenerosion. Kupferelektroden
fertigen wir selbstverständlich auch, wenn sehr hohe Oberflächengüte
wichtig ist.
eingesetzte Technologien: |
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| Vervielfältigung von Handwerkskunst |
Der Abdruck eines Zahnes wurde manuell modelliert und diente als Master
zur Herstellung eines 3-fach Keramikwerkzeuges. Schnelles Digitalisieren
war der Beginn der Fertigungskette, die über CAD/CAM und HSC-Fräsen
im Stahleinsatz die formgebenden Elemente des Werkzeugs ergaben.
eingesetzte Technologien: |
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| Einzelstücke für Forschung und Entwicklung |
Beliebig komplexe Werkstücke werden mit dem S.O.M.-Verfahren ähnlich
der Strategie der Stereolithografie gebaut. Der interessante Unterschied:
Wir fertigen mit Fräsgenauigkeit und HSC-Fräsoberflächengüte,
direkt im gewünschten Material des Teiles.
eingesetzte Technologien: |
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| Blanke Oberflächen in Gesenkstahl |
Harter Stahl wird von uns mit HSC-Fräsen zu einer Oberflächenqualität
vergleichbar mit dem Schleifen gebracht. Eine ausgeklügelte Frässtrategie
und die richtige Werkzeugauswahl bringen hier den Erfolg.
eingesetzte Technologien: |
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Designvarianten aus dem Prototypenwerkzeug |
Die Abwicklung komplexer Gesamtprojekte gelingt uns in Zusammenarbeit
mit Partnerfirmen, z.B. aus dem Bereich Industriedesign. Stereolithographie
und Vakuumguß für geringe Stückzahlen bis zum Prototypenwerkzeug
für vielleicht einige hundert Stück ist unsere Spezialität.
Ein schneller Werkzeugbau ist nur dann schlagkräftig, wenn ein technologieoptimierter
Fertigungsansatz verfolgt wird. Dabei werden Kosten und Nutzen aller modernen
Fertigungstechnologien sorgfältig abgewogen und unter Beachtung der
Schwerpunkte Fertigungsqualität und Fertigungszeit sinnvoll kombiniert.
eingesetzte Technologien: Industriedesign, CAD, SLA, CAM, HSC, EDM, konventionelle Fertigungstechnik |
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| Komplexe Prototypen dauern nicht länger |
Je filigraner desto lohnender? Mit 3D-Keltool bewahrheitet sich dieser
Satz. Diese Sintertechnologie ist dank ihrer genauen Abbildungstreue am
besten geeignet zur schnellen Herstellung von harten Formeinsätzen
mit komplexen Geometrien. Der Keltool Einsatz wird mit HSC-Fräsen
und Erodieren beliebig nachgearbeitet. Innerhalb zwei bis drei Wochen
ist der Formeinsatz fertig. Aus diesem Werkzeug werden bis über 10 000
Teile hergestellt.
eingesetzte Technologien: |
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